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LOOP novachair

Arnstädter Möbelwerk

Theke aus der Arnstädter Möbelwerk GmbH

VERSO novachair
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Die Anforderungen an Büroflächen sind in
einschlägigen Regelwerken definiert:
- ArbStättV – Arbeitsstättenverordnung
- ASR – Arbeitsstätten-Richtlinien
- BidscharbV – Bildschirmarbeitsverordnung
- DIN 4543-1 – Büroarbeitsplätze Flächen für Aufstellung und
Benutzung von Büromöbeln
- BGI 650 – "Bildschirm- und Büroarbeitsplätze" – Leitfaden
für die Gestaltung
- BGI 5050 – "Büroraumplanung" – Hilfen für das
systematische Planen und Gestalten von Büros
Auszug aus dem Newsletter
buero-forum im bso Verband Büro-, Sitz- und Objektmöbel e.V.
Ausgabe 08/Juni 2009
Spitzenposition ausbauen
Deutschland ist
traditionell ein Forschungsland
Um das hohe Niveau während und
nach der Krise halten zu können, sollten sich Unternehmen um
eine umfassende Innovationskultur und gute Mitarbeiter
bemühen.
Kreatives,
innovatives Denken hat im „Erfinderland“ Deutschland eine lange Tradition. Die
Fähigkeit, neue Erkenntnisse schneller als andere in neue Prozesse, Produkte und
Dienstleistungen umzusetzen, ist eine der Stärken der deutschen Wirtschaft. Im
„European Innovation Scoreboard 2008“ der Europäischen Kommission kommt
Deutschland auf Platz vier – nur übertroffen von Finnland, Schweden und der
Schweiz.
Innovation ist
die beste Strategie für langfristiges Wachstum und Erfolg. Voraussetzung für den
Erfolg von Innovationen aber ist eine erstklassige Innovationskultur. Hierzu
gehören das eindeutige Bekenntnis der Unternehmensführung zu Innovationen sowie
klare Leitlinien für die eigenen Mitarbeiter.
Kreative Köpfe
brauchen Freiraum.
Mitarbeiter
halten
Kreative, innovative Mitarbeiter sind ein kostbares und in Zeiten des
Fachkräftemangels begehrtes Gut. Gerade jetzt ist es wichtig, erfahrene
Mitarbeiter so lange wie möglich im Unternehmen zu halten. Das Wissen über
Prozesse, Technologien und Kunden des Unternehmens, das sie im Laufe der Zeit
gesammelt haben, lässt sich später nicht einfach wieder am Markt einkaufen.
Eine gelebte
Innovationskultur im Unternehmen, kreative, motivierte Mitarbeiter und die
Bereitschaft zur Kooperation sind der Schlüssel zu innovativen Produkten und
damit zu langfristiger Wettbewerbsfähigkeit und Wachstum.
Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg, Bundesminister für Wirtschaft und
Technologie, Berlin.
Fachkonferenz „Erfolgsfaktor Büro – Innovation und Nachhaltigkeit durch
Mitarbeiterorientierung“
Das Bundesministerium für Arbeit
und Soziales führte zusammen mit dem Verein „Deutsches Netzwerk Büro e.V.“ am 9.
Juni 2009 die Fachkonferenz „Erfolgsfaktor Büro“ durch. Es war die erste in
einer Reihe mehrerer geplanter Branchenkonferenzen unter dem Motto „Das halbe
Leben – für eine neue Kultur der Arbeit“. 130 Teilnehmer aus Industrie, Handel
und Dienstleistung (Medien und Berater) verfolgten interessiert die
hochkarätigen Referate.
Nach der Eröffnung durch Staatssekretär Scheele vom Bundesministerium für Arbeit
und Soziales sprachen die Professoren Dr. Kern (Fraunhofer IAO) und Dr. Lorenz
(Fachhochschule Giessen-Friedberg) über Produktivitätsreserven und
Entwicklungspotenziale – aber auch über die ernüchternden Wirklichkeiten im
Büro.
Unter dem Titel „Kreativität und Gesundheit im Arbeitsprozess“ erläuterten Dr.
Britta Herbig und Dr. Jürgen Glaser die Bedingungen für eine
„kreativitätsförderliche Arbeitsgestaltung“. (Erste Ergebnisse des umfangreichen
Forschungsprojektes finden Sie in dem nachfolgenden Beitrag.) Aus der Praxis
berichteten dann das Vorstandsmitglied der Frankfurter Flughafen AG, Herbert
Mai, sowie Burkhard Remmers von der Firma Wilkahn Wilkening + Hahne GmbH, Bad
Münder.
Die Teilnehmer der Veranstaltung beschäftigten sich anschließend mit möglichen
Handlungsfeldern einer neuen Kultur der Arbeit im Büro. Mit der „SwarmWorks“-Technik
beleuchteten sie die Fragen:
Wie muss eine Führung aussehen, die gleichzeitig mitarbeiter- und
wettbewerbsorientiert ist?
Wie können wir eine fachlich und sozialkompetente, hierarchieübergreifende
Kommunikation fördern?
Die Ergebnisse werden nun einem wissenschaftlichen Beirat beim BMAS vorgelegt,
der sie mit den Ergebnissen der folgenden Branchenkonferenzen zu endgültigen
Handlungsfeldern zusammenstellen und dem Minister zur Weiterverfolgung empfehlen
will. Die Handlungsfelder sollen in der Legislaturperiode 2009 bis 2013
bestimmenden Einfluss auf die Aktivitäten des Bundesministerium für Arbeit und
Soziales haben.
Alle Vorträge und eine Zusammenfassung der „SwarmWorks“-Ergebnisse können unter
www.deutsches-netzwerk-buero.de und unter www.das-halbe-leben.de heruntergeladen
werden.
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